Kreta - Tag 3

Tja, wenn man mit mir als klassische Archäologin nach Kreta reist, muss man eben auch ein paar mehr Ausgrabungsstätten besuchen. Deshalb waren wir am Donnerstag schon kurz nach 9 in Malia. Vorteile gegenüber Knossos: 1. es ist nicht so überlaufen und 2. sind die Überreste der bronzezeitlichen Palastanlage überdacht.
Weiter ging es wie am Vortag Richtung Agios Nikolaos. Wir sind dann aber bis nach Elounda gefahren, einer kleineren Hafenstadt, in der grad massig teure Hotels entstehen ö.ö
Von dieser Stadt sind wir mit einem kleinen Schiffchen auf die Insel Spinalonga gefahren.
Im 16. Jh. ist auf dieser Insel eine große Festungsanlange errichtet worden. Anfang des 20. Jh. siedelte man dort eine Leprakolonie an. Heute ist die Insel verlassen, aber die Überreste der Festung sowie der Siedlung sind heute ein beliebtes Ausflugsziel.

Ich hatte leider nicht das richtige Schuhwerk an um über die ganzen Felsen und das Geröll zu klettern. Deshalb hab ich mich im Schatten des Innenhofs der Festung versteckt und mein Männe ist alleine bis auf die Spitze der Insel geklettert.
Tja, vielleicht hätten wir nicht in der Mittagshitze da hin fahren sollen ^^
Dank der Badeklamotten, die wir unter unser Kleidung trugen, konnten wir aber nach der Rückfahrt in Elounda baden gehen. Sandstrand ohne große, böse Wellen, genau so habe ich mir das Schwimmen im Mittelmeer vorgestellt :D
Den restlichen Nachmittag haben wir im Pool unseres Hotels verbracht.

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