Only Teardrops

Ich hatte heute meinen letzten Praktikumstag. Mein freiwilliges Jahr in der Denkmalpflege ist offiziell vorbei. Ich bin schon recht traurig, immerhin war mein Tagesablauf und meine Konversationspartner in den letzten Monaten an meine Einsatzstelle gebunden. Und ich hatte eine tolle Stelle mit angenehmen Mitarbeitern. Ich werd das Ganze wirklich vermissen.
Aber bevor der Trennungsschmerz verwunden ist, beginnt schon wieder ein neues Kapitel in meinem Leben. Denn ich habe direkt im Anschluss an mein FJD einen Job bekommen. Neue Einsatzstelle, neue Leute. Kein Praktikant mehr, sondern richtig angestellt. So sehr ich mich auch darüber freue, endlich richtiges Geld zu verdienen, umso größer ist meine Panik vor dem Versagen.

Kennt ihr diese Angst vor etwas völlig Neuem? Oder geht ihr da völlig selbstbgewusst dran?
Bis demnächst!

Kommentare:

  1. schöne Bilder <3 und schöner Blog
    http://our-secret-dream.blogspot.de/

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  2. Oh so wunderschöne Fotos...du hast wirklich viel Talent :)
    Vor Neuem habe ich im Grunde keine Angst, solange es aus meinen eigenen Plänen entspringt. Ich brauch auch irgendwie regelmäßig Veränderungen, Stagnation kann ich gar nicht leiden. Wenns nach mir ginge, würde ich einfach jedes Jahr meine Sachen packen und wieder was Neues machen, sich verwirklichen, was Neues ausprobieren, andere Menschen kennen lernen, andere Städte sehen, neue Erfahrungen- wundervoll. Leider ist das Leben nicht so einfach.
    Wenn jedoch was kommt, was mir gar nicht in meine Pläne passt, sehe ich das natürlich mit gemischten Gefühlen. Wenn das Ende meines befristeten Job naht, bekomme ich nur an den Gedanken daran Panik, da ich noch keinen neuen Job in Aussicht habe. Sowas ist natürlich weniger toll.
    Ich wünsche dir jedoch alles Gute und viele schöne neue Erfahrungen :)

    Liebe Grüße.

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